Archiv für die Kategorie ‘Presse’

Aug 18

LVZ: Bebauungsplan Verwaltung lehnt Eilsitzung ab

Durch zinn um 07:42 Uhr eingestellt.

Markranstädt (ken). Die SPD-Fraktion und die Linke im Markranstädter Stadtrat haben mit sechs Unterschriften eine Sondersitzung des Gremiums beantragt. Das teilte Hans-Jürgen Berg (Linke) mit. “Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass wichtige Entscheidungen durch die Stadtverwaltung am gewählten Organ vorbei getroffen werden”, begründete er. Die Wiederholung der Auslegung des Bebauungsplanes “Westufer Kulkwitzer See” gehöre in die Befugnis des Stadtrates und sei eine Eigenmächtigkeit der Verwaltung, Weiterlesen »

Aug 14

LVZ: Planentwurf liegt erneut aus

Durch zinn um 10:00 Uhr eingestellt.

Markranstädt (ken). Das Interesse der Bürger an der Gestaltung des Westufers des Kulkwitzer Sees hat sich in den letzten Tagen weiter gesteigert. Kurz vor Ende der Auslegung des Bebauungsplanentwurfes – sie endete am Montag – habe es einen richtigen Ansturm gegeben, berichtete Markranstädts Erste Beigeordnete Beate Lehmann.
Viele Bürger hätten sich über zu kurze Öffnungszeiten, die Auslegung in der Ferien- und Urlaubszeit und vermeintliche Formfehler beschwert, sagte sie. Vor allem letztere hätten die Verwaltung dazu bewogen, Konsequenzen zu ziehen: “Wir haben beschlossen, die Auslage nochmal durchzuführen”, so Lehmann. Insbesondere in den letzten Tagen der Frist seien Formfehler kritisiert worden. Weiterlesen »

Mai 15

LVZ – Stadt erwägt Fütterungsverbot für Wasservögel

Durch Heiko um 16:51 Uhr eingestellt.

Füttern VerbotenNaturschutzbeirat
Die Stadt erwägt laut Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal (Linke) ein generelles Fütterungsverbot für Wasservögel. Bislang wird in der Polizeiverordnung nur das Füttern von Tauben untersagt. “Auf Initiative des Naturschutzbundes Nabu sprechen wir darüber, ob eine Erweiterung auf alle Wasservögel in ganz Leipzig sinnvoll ist”, so der Bürgermeister, der den Naturschutzbeirat leitet. Weiterlesen »

Mai 04

LVZ „Der Erfolg spricht für sich“ – BMW Sailing Cup 2010

Durch Heiko um 15:26 Uhr eingestellt.


Cospudener See ist zum vierten Mal Austragungsort des BMW Sailing Cups

Markkleeberg. Bereits zum vierten Mal machte der BMW Sailing Cup, die weltweit größte Amateur-Regattaserie, am Wochenende Station im Zöbigker Hafen.
Der Startschuss für die 17 regionalen Qualifikations­regatten mit rund 1500 Teilnehmern in Deutschland war gleichzeitig Auftakt für eine ganze Reihe von Veranstaltungen zum zehnten Geburtstag des Cossi (die LVZ berichtete). Für die Organisation zeichnete die BMW Niederlassung Leipzig verantwortlich. Deren Leiter, Eduard Fischer, hatte den BMW Sailing Cup 2007 nach Sachsen geholt.
„Nun aber ran, Ihr habt zehn Hände. Boot 3 – sofort wenden.“ Moderator André Keil, erfahrener Regatta-Teilnehmer und ARD-Sportjournalist, kennt das Metier. Der 42-Jährige kommentierte die Wettfahrten gewohnt routiniert und für Laien wie Profis verständlich. Um sein Mikrofon im Erdgeschoss der BMWBase scharten sich die Interessierten.
Die Plätze in der Lounge mit Blick zum Wasser waren heiß begehrt. „Der Erfolg spricht für sich und für die Region“, betonte Candy J. Pomp, Marketingleiterin im BMW-Haus an der Alten Messe. Dank des Wett­bewerbs sei inzwischen bundesweit bekannt, dass es im Leipziger Süden ein attraktives Segelrevier gibt. Zudem eines das mit dem Ausbau des Gewässerverbundes unaufhaltsam wächst.
Diesmal konnten sich 75 Segler in 15 Teams beweisen. Beworben hatten sich im Vorfeld weit mehr. Letztlich entschied das Los, wer auf einem der sechs schnittigen, acht Meter langen J 80-Segelboote bei den „Up and Down“-Wettfahrten zum Einsatz kam.
  Um den BMW Sailing Cup im fünften Jahr seines Bestehens spannend zu halten, warteten die Veranstalter mit Neuerungen auf. So gab es erstmals Fünfer-Crews. Dass die Frauen und Männer sich vorher nicht kannten und erst am Segel auf Tuchfühlung gingen, gehört zur besonderen Herausforderung des BMW Sailing Cups. Mit dem Segler-Verband Sachsen wachten zudem Profis am Land und zu Wasser über das Reglement. Unter der Regie von Jana Weißbach galt es den Kurs vom Training am Samstagvormittag, über Vorläufe, die Qualifikation, Hoffnungsläufe und schließlich Halbfinale und Finale am Sonntag­nachmittag zu bestreiten. Das Siegerteam darf Anfang Oktober beim Deutschland-Finale teilnehmen, wo sich wiederum das Boot fürs Weltfinale im Frühjahr 2011qualifiziert.
Einziges Problem an diesem Wochenende – der Wind. Denn der See zeigte sich bisweilen platt wie eine Flunder. Am Samstagnachmittag endlich Entwarnung. „Jetzt liegen wir super in der Zeit“, verkündete Pomp zufrieden.
Allerdings – ob Flaute oder Sturm – BMW hatte für Neugierige auch an Land so einiges in petto. So konnte man beispielsweise eine Probefahrt zum Kloster Nimbschen bei Grimma unternehmen, seine Muskelkraft am Grinder testen oder Sonntagvormittag beim Jazz-Brunch Sport und kulinarischen Genuss auf der Seeterrasse miteinander verbinden.

Ulrike Witt markkleeberg

 
Leipziger Volkszeitung – 3.Mai 2010 Seite 23

 



Rolf Völkel und Crew gewinnen auf dem Cossi

Erste Sieger der BMW Sailing Cup-Saison 2010 stehen fest / Eduard Fischer verspricht Ausbau der Regatta Markkleeberg/Leipzig (r.)
Steuermann Rolf Völkel, Frank Reinboth, Tobias Hennrich, Jens Klingenberg und Johannes Wagner heißen die ersten Sieger in der fünften Saison des BMW Sailing Cups. In zwei spannenden Finalläufen setzte sich das Team mit den Plätzen eins und zwei auf dem Cospudener See durch. Die Gewinner sicherten sich damit die Qualifikation für das Deutschlandfinale im Herbst.
Bei der Eröffnungsregatta waren 75 Amateursegler dem Aufruf „Freude ist Mitsegeln“ gefolgt. Insbesondere die taktischen Fähigkeiten der 15 Teams wurden am ersten Tag bei den für einen Binnensee typischen Leicht­wind­bedingungen auf die Probe gestellt (die LVZ berichtete).
  „Wir blicken auf ein wunderbares Segelsport-Wochenende zurück und freuen uns, dass wir die BMW Sailing Cup-Saison in Leipzig so stimmungsvoll eröffnen durften“, betonte Eduard Fischer, Leiter der ausrichtenden BMW-Niederlassung Leipzig, bei der Siegerehrung am späten Sonntagnachmittag. Sein Dank gelte den Teilnehmern, die spannenden Yachtsport geboten hätten, dem Seglerverband Sachsen für die exzellente Durchführung der Regatta und den zahlreichen Zuschauern. Fischer war so begeistert, dass er ankündigte, auch im kommenden Jahr eine BMW Sailing Cup-Regatta in Leipzig auszurichten – dann mit 90 Teilnehmern.

 
Leipziger Volkszeitung – 4.Mai 2010 Seite 20

 


 
» Video und Fotos von der Regatta
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Dez 29

LVZ: Rettungsanker für Elsterstausee

Durch zinn um 11:36 Uhr eingestellt.

Förderverein legt Zukunftskonzept vor / Stadt entscheidet aber erst im Frühjahr 2010

Die Natur hat längst Tatsachen geschaffen: Verlandet und mit Bäumen zugewachsen – der Elsterstausee bietet Spaziergängern ein trauriges Bild. Erst im Frühjahr 2010 will die Stadt sich festlegen, ob die beschädigte Sohle saniert wird oder nicht. Dann könnte der See wiederentstehen oder für immer verschwinden. Der Förderverein Elsterstausee hat derweil ein Konzept vorgelegt, den See mit naturnahen Angeboten wirtschaftlich zu betreiben.
Einst fuhren hier Boote und Wassertreter, doch mittlerweile ist der See Weiterlesen »

Jul 08

SVS: Erfolg eines Nachwuchsseglers vom Kulkwitzer See

Durch Heiko um 20:00 Uhr eingestellt.

Zum Volvo Champions Race am Cospudener See berichtet der Seglerverband Sachsen e.V. 2005:

Erfolg eines Nachwuchsseglers vom Kulkwitzer See

Roland Gäbler belegte mit Marcus Raupach Platz 3 beim Leipziger Volvo-Champions-Race

Das erste Juli-Wochenende 2005 hat der Leipziger Seglerszene zu ungeahnter Popularität verholfen. Aufgrund einer Verletzung des Segelpartners von Roland Gäbler erhielt der 13-jährige Marcus Raupach, ein Segler aus dem Seglerverein Leipzig Süd-West die einmalige Chance, in der Weltspitze mitzusegeln.         Weiterlesen »

Jul 07

LVZ: Rückenwind für Sachsens Segler

Durch Heiko um 20:00 Uhr eingestellt.

Am 7. Juli 2005 berichtete die LVZ zum Volvo Champions Race am Cospudener See:

Rückenwind für Sachsens Segler

Für Marcus Raupach ist nach dem aufregenden Wochenende im Boot von Ex-WeltmeisterRoland Gäbler und Sensations-Platz drei bei der Volvo Champions Race wieder der Segel-Alltag eingekehrt. Heißt in seinem Fall: Training auf dem Kulkwitzer See im 420-er Jugendboot. Nicht nur für den 13-jährigen Markranstädter war die Regatta am Wochenende eine tolle Sache. “Es war die größte und wichtigste Regatta, die wir bisher in Sachsen hatten.
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Jul 04

LVZ: Segeln zum Anfassen

Durch Heiko um 20:00 Uhr eingestellt.

Am 4. Juli 2005 berichtete die LVZ zum Volvo Champions Race am Cospudener See:

Segeln zum Anfassen

Leipzig. “So sieht die Zukunft des Segelns aus.” Der Satz war an den vier Tagen der Volvo Champions Race am Cospudener See oft zu hören. Auch von Rodion Luka, in der 49er Klasse Olympiazweiter von Athen und nach zehn Wettfahrten auch Sieger von Leipzig. “Das Segeln muss zu den Leuten kommen, das war hier ideal”, schwärmte der Ukrainer.
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Jul 03

LVZ: Markus Raupach sensationell Dritter

Durch Heiko um 20:00 Uhr eingestellt.

Am 3. Juli 2005 berichtete die LVZ zum Volvo Champions Race am Cospudener See:

Markus Raupach sensationell Dritter

Leipzig. Als alles vorbei war, saß er völlig ausgepumpt am Boot – und strahlte vor Glück. Markus Raupach (13) segelte im Tornado des Olympiadritten Roland Gäbler sensationell auf Rang drei, nur die Australier Darren Bundock/Glenn Ashby sowie die Dänen Peder Ronholt/Mads Möller waren besser. Weiterlesen »

Jul 01

LVZ: Ein (wahres) Segel-Märchen

Durch Heiko um 20:00 Uhr eingestellt.

Am 1. Juli 2005 berichtete die LVZ zum Volvo Champions Race am Cospudener See:

Ein (wahres) Segel-Märchen

Leipzig. Roland Gäbler gehört zu den Stars der Szene. Der 41-Jährige hat im Segeln allerhand erreicht, wurde dreimal Weltmeister, neunmal Europameister, war 2000 Olympiadritter. Den Namen Marcus Raupach hört er am späten Donnerstagabend zum ersten Mal.

Jener Marcus Raupach ist 13 Jahre alt, wohnt in Markranstädt, besucht die 7. Klasse der Montessori-Schule und hatte bis gestern keine Ahnung, wer Roland Gäbler ist. Seit gestern aber sitzen sie zusammen in einem Boot und segeln bei der Volvo Champions Race auf dem Cospudener See gegen die Weltspitze um Sieg und 6000 Euro Preisgeld. Die Geschichte klingt wie ein Märchen, ist aber wahr.
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